Genauso wie das Beltane Camp der Baumgeister. Eigentlich schade, wenn man sich überlegt, wie lange ich mich darauf vorbereitet habe.
Zugegeben, mit dem Zelt und den ganzen Kochsachen wars ne riesige Plackerei. Irgendwie haben wirs dann doch hin und zurück geschafft. Und das Zelt hat sogar bei dem Dauerregen dicht gehalten.
Nur groß an den Workshops habe ich nicht teilgenommen, wie immer, weil ich nicht den Mut und die Offenheit hatte, mich zu beteiligen :(
Dafür war das Beltane-Ritual umso bewegender, genau wie der Tanz um den Maibaum.
Tja und seit dem Camp fühle ich etwas Seltsames in mir, wie ein Ruf von tief in mir. Ich spüre eine stärker werdende Verbindung zum gehörnten Jäger, zum heiligen Hirsch. Warum, weiß ich nicht, ich habe ihn um ein Zeichen gebeten, wie ich damit nun umgehen soll. Bisher ist mir noch kein Zeichen aufgefallen..... ;)
Und noch etwas regt sich in mir. Den Wunsch, fast schon ein Drang, wirklich offener zu werden. Erst kam ich etwas zwiespältig nach hause. Einerseits haben mir besonders die Rituale gut getan und auch etwas Mut für die zukünftige druidische Arbeit gegeben (ja ich hänge nach wie vor.....
Andererseits fehlte mir nach wie vor noch die Offenheit meinerseits um auch weiter zu kommen. Irgendwie hatte ich immer die Hoffnung, das kommt schon während des Camps irgendwie durch..
Mal sehen, wann ich mich soweit entwickelt hab, bis das klappt. Man merkt ja nun deutlich, dass ich ein arg ruhiger und zurückhaltender Rabe bin.
Doch mittlerweile erwacht etwas Offenheit und Mut, ich hätte z.b. große Lust, den Dance of Life zu tanzen oder mal an einer Frauenrunde teilzunehmen.
Ich hoffe, das hält bis zum nächsten Camp und ist nicht nur eine flüchtige Erscheinung....
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Gebastelt hab ich die Tage auch etwas.
Eine neue Scheibe für den Altar
Und einen Wurzelwächter, der über unserer Eingangstür hängt.












